•  68. Europäischer Wettbewerb - Preisverleihung 14. Juni 2021
          • 68. Europäischer Wettbewerb - Preisverleihung 14. Juni 2021

            Wir freuen uns mitteilen zu können, dass Schüler:innen des 11. Jahrgangs der Ernst-Reuter-Schule unter den Bundespreisträger:innen des 68. Europäischen Wettbewerbs sind. Wir sind sehr stolz auf die tollen Einsendungen unserer Schüler:innen! Einen Vorgeschmack der Beiträge finden Sie hier:

            Zusätzlich zum Bundeswettbewerb hat die Ernst-Reuter-Schule auch noch eine eigene Prämierung der Arbeiten vorgenommen. Die ersten, zweiten und dritten Preise werden vom Förderverein der Ernst-Reuter-Schule vergeben.

            Die Preisübergabe dieser Preise wie auch des Bundespreises erfolgt am 14. Juni in der Mensa. Wir werden alle Schüler:innen, deren Beiträge eingesendet wurden, dazu einladen. Im Anschluss an die Preisverleihung werden wir die Namen der Preisträger:innen auch auf der Homepage veröffentlichen.

          • Endspurt bei Anmeldungen für die 11. Klasse

            Anmeldungen für die 11. Klasse werden nur noch bis zum kommenden Dienstag, 15.06.2021, bis 16:00 Uhr angenommen.

             

            Vorlage der MSA-Zeugnisse

            Bitte kommen Sie zu den angegebenen Zeiten in das Oberstufenbüro R. 214 (im 2. Stock, neben der Mediothek) und legen Sie das MSA-Zeugnis mit Berechtigung zum Übergang in die gymnasiale Oberstufe in Original und Kopie vor.

            Die Kopie verbleibt bei uns an der Schule.

            Montag, 21.06.2021, 13:00–16:00 Uhr

            Mittwoch, 23.06.2021, 8:30–13:00 Uhr

            Bitte beachten Sie, dass eine Aufnahme nur erfolgen kann, wenn das MSA-Zeugnis bis zum 23.06.2021 vorliegt.

          • Weltbienentag am 20. Mai 2021

            Einige Impressionen aus unserer Schulimkerei, für die sich Herr Thiele (Mitte) verantwortlich zeigt ...

            Wabe einer geschlüpften Königin (links), das Imkerteam (Mitte und rechts, links davon der Bildredakteur ...) und die Honigwaben vor dem Öffnen (rechts)

            Unten: weitere Fotos ...

            Neues aus der Bienenwelt ... demnächst mit aktuellen Beiträgen von Herrn Thiele!

          • Flucht- und Hafterfahrungen

            Digitales Gespräch mit der Zeitzeugin Dr. Renate Werwigk-Schneider am 5. Mai 2021

            Was bedeutet es, mit 15 Jahren der Schule verwiesen zu werden? Wie fühlt es sich an, im Gefängnis zu sitzen? Woran muss ich denken, wenn ich meine Flucht plane? Auf wen kann ich überhaupt zählen?

            Diese Fragen und andere stellen sich nicht jedem, sondern Menschen, die in Zeiten aufwachsen oder aufgewachsen sind, die von Unfreiheit geprägt sind. Frau Dr. Werwigk-Schneider, immer wieder als Zeitzeugin für die Gedenkstätte Berliner Mauer für Fragen offen, erzählte am 5. Mai 2021 vor einigen Schüler:innen der 8.21 und 8.22, der 10.21 und der 11.1 aus ihrem Leben.

            Geboren 1938 in Teupitz in Brandenburg, berichtete sie davon, dass sie in den 1950er Jahren in der DDR in der Schule Probleme bekam, weil sie – aus einer relgiösen Familie stammend, ihr Vater ist evangelischer Pfarrer – aktives Mitglied der christlichen Jungen Gemeinde war. Als sie sich auch später nicht in eine Jugendorganisation zwingen lassen wollte, führte das zu einem Vermerk auf ihrem Zeugnis, der das geplante Medizinstudium zunächst nicht zuließ. Ihr Vater protestierte erfolgreich mit Verweis auf schon viele geflohene Ärzte, um seiner Tochter doch den Zugang zum Studium zu ermöglichen. 1962 schloss sie das Medizinstudium ab, doch ihr Traum von einem freien Leben war durch den Mauerbau geplatzt.

            Nach dem Mauerbau plante die Familie 1963 die Flucht, die jedoch scheiterte und die Familie ins Gefängnis brachte. Auf die Frage eines Schülers, was sie dort gefühlt habe, antwortete sie, dass sie "keinerlei Unrechtsbewusstsein" und "Wut" verspürt habe, denn in ihren Augen sei das kein Unrecht gewesen. Unsere Schüler:innen interessierten vor allem Fragen zu der Lebenssituation, wie sie mit einem möglichen Scheitern der Flucht umging, welche Stützen in diesen schwierigen Zeiten sie hatte und wie sie schließlich ihr Leben als Kinderärztin in Westberlin beurteilte, nachdem sie 1968 nach einem zweiten gescheiterten Fluchtversuch über Bulgarien wieder ins Gefängnis gekommen war und schließlich von der Bundesrepublik freigekauft wurde.

            In einer abschließenden Runde äußerten sich die Schüler:innen zu den Vorzügen, die ihnen ein solches Zeitzeugengespräch im Vergleich mit einem Museumsbesuch oder einem Informationstext in einem Buch gebracht hat, und freuten sich, konkret eine Person kennen gelernt zu haben, die auch bereit war, aus ihrem Leben und von dem Erlebten zu berichten, weil sich so vieles leichter verstehen lasse und zugleich die Möglichkeit besteht nachzufragen.

            Die Ernst-Reuter-Schule bedankt sich bei Frau Dr. Werwigk-Schneider für die Einblicke in ihr vielschichtiges Leben, aber auch bei unseren Schüler:innen für ihre Bereitschaft zu diesem Gespräch, für die klugen Fragen und interessanten Perspektiven, und freut sich auf eine Fortsetzung der Kooperation mit der Gedenkstätte Berliner Mauer.

            Die Fotos entstanden am 17.05. im Rahmen eines Filmdrehs auf der Gedenkstätte, bei dem neben Frau Dr. Werwigk-Schneider (oben rechts im Gespräch mit den Schüler:innen) auch Frau Heinrich (unten Mitte) zugegen war und ebenfalls von ihren Erfahrungen in der DDR berichtete.

          • Erzählcafé: Zeitzeugengespräch mit Ibraimo Alberto am 15. April 2021

            Rassismuserfahrungen in Deutschland

            Geplant schon zum 31. Jahrestag des Mauerfalls, fand jetzt endlich am 15.04.2021 das damals geplante Zeitzeugengespräch mit Ibraimo Alberto statt, der über sein Leben als Vertragsarbeiter in der DDR erzählen sollte.

            Einige Schüler:innen aus der 11. und 12. Klasse nahmen bei dem digitalen Gespräch, das von der Gedenkstätte Berliner Mauer organisiert worden war, teil.

            Geboren 1963 in Mosambik auf einer Farm eines portugiesischen Großgrundbesitzers, kam er 1981 kommt er als Vertragsarbeiter in die DDR und musste in einem Fleischkombinat arbeiten. Eigentlich hatte er von einem Sportstudium geträumt, da er ein Boxer werden wollte.

            Nachdem der erste Zeitvertrag abgelaufen war und er zunächst nach Mosambik zurückkehren musste, kam er 1986 wieder in die DDR nach Ostberlin zurück und arbeitete dann als Gruppenleiter für mosambikanische Vertragsarbeiter:innen im Glaswerk Strahlau. Durch sein direkt dann begonnenens Boxtraining nahm er nicht nur in der DDR, sondern auch im Ausland an Boxkämpfen teil, die sportlich so erfolgreich waren, dass er 1988 eingebürgert wurde. Trotz seiner Teilnahme bei Wettkämpfen für die DDR erhielt er nicht die volle Staatsbürgerschaft.

            Während des Mauerfalls durch eine Boxverletzung gehandicapt, entschloss er sich 1990 zu einem Umzug von Berlin nach Schwedt, für dessen Verein PCK Schwedt zehn Jahre in der Bundesliga kämpfte.

            Er heiratete eine deutsche Frau, gründete eine Familie und machte eine Ausbildung zum Sozialarbeiter. Nachdem er mehrere Jahre Stadtverordneter und Ausländerbauftragter der Stadt Schwedt war, zog er 2011 aufgrund andauernder rassistischer Angriffe auf ihn und seine Familie nach Karlsruhe.

            Inzwischen lebt er wieder in Berlin und arbeitet mit Migrant:innen und Geflüchteten.

          • Digitaler Vorlesewettbewerb der UNESCO-Projektschulen

            Teilnahme von achtzehn Schüler:innen und Begleitlehrkräften aus neun Schulen am 23.04.2021 via Videokonferenz

            Auch wenn es für den jedes Jahr stattfindenden Vorlesewettbewerb diesmal eine besondere Herausforderung war, genügend Schüler:innen für das Ereignis am 23.04.2021, dem Internationalen Tag des Buches, zu finden, so nahmen die UNESCO-Projektschulen diese Herausforderung an.

            Achtzehn Schüler:innen des 7. Jahrgangs waren gemeldet und hatten zum Thema "Die Welt mit neuen Augen sehen ..." tief in die Bücherkiste gegriffen und dabei schon Bekanntes wie auch erfrischend Neues zum Wettbewerb vorgetragen.

            • Den 3. Platz teilen sich: Léonie (Sophie-Scholl-Schule), Mia-Sophie (Marie-Curie-Gymnasium) und Lale (Carl-Zeiss-Schule).
            • Den 2. Platz belegen: Clemens (Gutenberg-Schule) und Emil (Marie-Curie-Gymnasium)
            • Den 1. Platz nimmt ein: Max (Sophie-Scholl-Schule)
            • Die zwölf anderen Schüler:innen – Lisa und Jannah (Nelson-Mandela-Schule), Hannah (Gutenberg-Schule), Leandro und Elias (Hermann-Ehlers-Gymnasium), Lennart und Josha (Gymnasium am Europasportpark), Lavinia (Carl-Zeiss-Schule), Constantin und Charlotte (Max-Planck-Gymnasium) sowie Zelal und Leanne (Ernst-Reuter-Schule) belegen den gemeinsamen 4. Platz.

            Wir danken allen Schüler:innen, die mitgemacht und sehr engagiert ihre Vorstellung eine "Welt mit neuen Augen sehen" vorgelesen haben.

            Für das nächste Jahr hoffen wir auf eine ähnlich starke Beteiligung, dann wieder mit der Möglichkeit, den Wettbewerb in Präsenz stattfinden zu lassen.

            Hier ein Überblick über die gelesenen Bücher/Texte:

            • Horst Evers: Der kleine Satellit
            • Usch Luhn: Wir sind auch mit Abstand klasse
            • Güner Yasemin Balcı: Das Mädchen und der Gotteskrieger
            • Peter Härtling: Das war der Hirbel
            • David Levithan: Letztendlich sind wir dem Universum egal
            • Aimée Carter: Animox 2 – Das Auge der Schlange
            • Ursula Poznanski: Cryptos
            • Kevin Brooks: iBoy
            • Raquel J. Palacio: Wunder
            • Monica Hesse: Das Mädchen im blauen Mantel
            • Anne Freytag: Nicht weg und nicht da
            • Richard Bach: Die Möwe Jonathan
            • Bettina Obrecht: Die kleine Hexe
            • Luis Sepúlveda: Der langsame Weg zum Glück
            • Mark-Uwe Kling: Die Känguru-Chroniken
          • Selbsttests durch Schüler:innen

            Seit Beginn dieser Woche (19.04.) sind alle Schüler:innen der Ernst-Reuter-Schule im Wechselunterricht (A/B-Wochen), die Abiturient:innen bereiten sich zuhause auf ihre Prüfungen vor.

            Gleichzeitig besteht nun zweimal in der Woche eine Testpflicht für die Kinder und Jugendlichen. Alle Klassen haben zwei feste Uhrzeiten erhalten, zu denen sie morgens eigenständig einen Antigen-Schnelltest auf dem Schulgelände vornehmen.

            Um die Sicherheit für alle Beteiligten zu erhöhen, finden die Tests in der großen Turnhalle vor dem Schulgebäude statt. Die Schüler:innen werden von einem Testteam unserer Schule unterstützt.

            Wer ein negatives Testergebnis hat, geht in den Unterricht. Bei einem positiven Schnelltest gehen die Kinder und Jugendlichen eigenständig zu einem PCR-Testzentrum (ab Jahrgang 9) oder werden von unserem Schulpersonal betreut und von den Erziehungsberechtigten abgeholt (Jahrgang 7 & 8), um im Anschluss ebenfalls einen professionellen PCR-Test außerhalb der Schule durchführen zu lassen.

            Die Schüler:innen der gymnasialen Oberstufe haben individuelle Termine erhalten und testen sich ab jetzt auch in der Schule.

            Damit der Ablauf reibungslos verläuft, müssen die Kinder und Jugendlichen pünktlich erscheinen. Bei Verweigerung, sich selbst zu testen, oder bei unentschuldigtem Fehlen und Verspäten wird eine vorübergehende Suspendierung ausgesprochen.

             

            Wichtige Links:

          • Lebensumbrüche in der Coronapandemie – eine literarische Verarbeitung

            Die Schüler:innen unserer Schule sind wie viele andere Kinder und junge Erwachsene zurzeit großen Belastungen, Umbrüchen und Veränderungsprozessen in ihrem Alltag und Schulleben ausgesetzt.

             

            Eine Möglichkeit damit umzugehen ist die kreative und künstlerische Verarbeitung der Eindrücke und Gefühle. Um einen Eindruck von den Talenten unserer Schüler:innen zu bekommen, möchten wir zwei eindrucksvolle Beispiele von Bogomil Bozhilov und Ayman Atriss aus dem 13. Jahrgang vorstellen, die sehr gut vermitteln, wie sich viele von uns gerade fühlen.

             

            Ode an Corona

            von Bogomil Bozhilov

             

            Ich find's wirklich Scheiße,

            die Corona-Zeit,

            #Alarmstuferot.

            Die Welt geht in eine Pause

            und beschließt ein Reiseverbot.

             

            Die Straßen bleiben leer,

            die Geschäfte sind zu,

            ohne Maske geht's nicht mehr

            und man fragt sich warum.

             

            Wegen Corona

            fühl' ich mich im Knast,

            und am siebzehnten Oktober

            hab' ich die Geburt meiner Nichte verpasst.

             

            So ist Corona heute,

            wild, hart und aggressiv,

            alle brauchen ein bisschen Freude,

            sonst wird man depressiv.

             

             

            Das ist mein Schreibtisch

            von Ayman Atriss

             

            Das ist mein Schreibtisch

            Mein Tablet und Schreibsachen darauf

            Jede Hausaufgabe nehme ich in Kauf

            In jede Aufgabe tauche ich ein als wäre ich ein

            Fisch

             

            So nutze ich beim Bearbeiten der Aufgaben

            die Multiperspektivität

            mit solch einem Gedicht verdeutliche ich meine

            Kreativität

            So lerne ich Zuhause als auch in der Schule

            Und riskiere alles für eine gute Note

             

            Zum Scannen benutze ich meinen Drucker

            Trotz Schulausfall bekomme ich Butterbrote

            von meiner Mutter

            Meine Federtasche ist immer handbereit

            Jede Aufgabe wird bearbeitet wie ein Pizzateig

             

            Mit dem Bleistift und dem Lineal zieh ich eine

            Linie

            Ich bin fleiíg am Arbeiten wie eine Biene

            Bei einer schlechten Bewertung meiner

            Aufgaben bin ich sehr enttäuscht

            Dank Corona ist die Welt verseucht

             

            Hand in Hand bewegen wir uns gemeinsam

            Richtung Ziel

            Ein langzeitige Quarantäne war der Deal

             

             

             

             

             

             

             

            Arbeiten aus dem Leistungskurs Kunst, Jahrgang 12

            Plakatgestaltung zum Thema "Phänomen Lockdown"

            Hochdruckverfahren, Linoldruck

        • Vertretung
          • Vertretung

            View the daily substitution changes to your timetable. Letzte Vertretung wurde veröffentlicht: 23.06.2021
          • Grußwort der Schulleitung


            Liebe Schüler:innen, liebe Eltern  

            Vielen Dank für den Besuch auf unserer Seite und das Interesse an unserer Schule.

            Unsere Schule liegt mitten in Berlin zwischen der Stralsunder und der Bernauer Straße, genau an der Grenze zwischen Alt-Mitte und dem Wedding in unmittelbarer Nachbarschaft zur Gedenkstätte Berliner Mauer. Durch die zentrale Lage sind wir sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln (U6 Voltastraße/Bernauer Straße, Tram M10 Bernauer Straße) als auch mit dem Fahrrad sehr leicht zu erreichen.

            Die Ernst-Reuter-Schule ist eine Integrierte Sekundarschule (ISS) mit einer eigenen gymnasialen Oberstufe. Uns besuchen also Schüler:innen von der Jahrgangsstufe 7 bis zum Abitur in der 13. Klasse. Es gibt übrigens kein Probejahr und man hat mit der 11. Klasse ein Jahr mehr Zeit, um sich auf das Abitur vorzubereiten.

            Wir sind eine recht große Schule mit ungefähr 1000 Schüler:innen, die von rund 130 Lehrer:innen, Erzieher:innen und Sozialarbeiter:innen unterrichtet und betreut werden.

            Jede Klasse hat in den Jahrgängen 7-10 zwei Klassenleitungen und eine:n Erzieher:in oder Sozialarbeiter:in als festes Team, die die Klassen betreuen und bei allen Fragen die ersten Ansprechpartner sind. Zu Beginn eines Schuljahres und zum Halbjahr führen die Klassenleitungen mit den Schüler:innen regelmäßig Bilanz- und Zielgespräche, um den Lernprozess möglichst gut begleiten zu können.

            Um die Begabungen und Interessen unserer Schüler:innen bestmöglich zu fördern, hat jede Klasse ein Profil für zusätzliche projektorientierte Stunden. Auch durch diese Organisationsform wird der Zusammenhalt in der Klasse gestärkt.

            Die Profile haben die Schwerpunkte NaWi/MINT, Sprachen, Gesellschaftswissenschaften, Künste und WAT (Wirtschaft, Arbeit, Technik)

            Als anerkannte Bega-Schule (Schule mit Begabungsförderung) bieten wir unseren Schüler:innen zahlreiche weitere interessante Angebote und Kurse. So haben wir einen Makerspace u.a. für Robotik, ein Vivarium, eine Imkerei, einen Schulgarten, hervorragend ausgestattete Werkstätten und setzen auch zur Förderung der Kreativität zunehmend digitale Medien ein (Film, Kunst und Design, Schulradio).

            Zu einem aktuellen Bega-Projekt mit der Gustav-Falke-Schule finden Sie hier einen Link: https://padlet.com/alexgrigorgevski/lmbnqtk4z33yj67g

            Die Ernst-Reuter-Schule ist eine UNESCO-Projektschule. Neben der Erziehung zur Nachhaltigkeit, die wir durch unseren Schulgarten und die Schülerfirmen für Catering und textiles Gestalten besonders fördern, sind das Interkulturelle Lernen und das Thema Menschenrechte Schwerpunkte unseres Schulcurriculums. Wir kooperieren z.B. schon seit vielen Jahren sehr eng mit der Gedenkstätte Berliner Mauer und unsere Schule beteiligt sich als Erasmus-Schule an Projekten zum internationalen Austausch.

            Wir nutzen erfolgreich digitale Messengerdienste und Lernplattformen und haben ein ausgereiftes Konzept zur digitalen Bildung.

            Ein zentraler Bereich unserer Schule ist die Berufsorientierung, für die ein moderner Dialog-Raum eingerichtet ist, um die Schüler:innen optimal auf die Durchführung von Berufspraktika, Bewerbungen etc. vorzubereiten.

            Ich hoffe, dass unser Angebot auf Interesse stößt und Sie neugierig macht, mehr zu erfahren. Wir freuen uns über ein Kennenlernen in unserer Schule; sei es um zu hospitieren, um einzeln oder als ganze Grundschulklasse einen Einblick in unsere Schule zu bekommen, oder mit der Schulleitung und anderen Schulangehörigen ins Gespräch zu kommen.

            Gerne kann über das Schulbüro unter den Telefonnummern 030 46 777 99 10 und 030 46 777 99 12 ein Termin mit der Schulleitung (Herr Huth, Herr Eggert), der Oberstufenkoordination (Frau Lein, Frau Sibila), der Mittelstufenleitung (Herr Schulze) oder auch mit der Elternvertretung oder den einzelnen Jahrgangsleitungen vereinbart und abgesprochen werden.

            Lernen Sie uns kennen! Wir freuen uns auf Sie!

            Andreas Huth (Schulleiter)

            Ernst-Reuter-Schule – Shortlist

                •    intensive Betreuung in festen Klassen    •    Profilklassen zur Interessen- und Begabungsförderung    •    Abitur nach 13 Jahren, kein Probejahr    •    Bega-Schule    •    UNESCO-Projektschule    •    Erasmus-Schule    •    Makerspace, Vivarium, Schulgarten, Imkerei, Werkstätten    •    ausgereiftes Konzept zur digitalen Bildung    •    Berufsorientierung in modernem Beratungsraum     •    ein engagiertes, hoch motiviertes Kollegium!